Tre Sonate per il Cembalo Violino composte dal Sig. A: Zimmermann (Maestro di Capella di Sua Eminenza il Cardinale Bathianj Primate del Regno d Ungheria, e Arcives, die Gran OPERA I) Zimmermann, A. (Anton) Musik - Noten
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4°. quer (Plattennummer "5"). 13 S. Orig.heft, min. Altersspuren, gutes Ex. Sprache: Französisch, gestochene Noten, SEHR SELTEN, ohl erstes oder sehr frühes Werk des Komponisten. ---------- Anton Zimmermann (* um den 25.(?) Dezember 1741 in Breitenau, Schlesien; gest. Oktober 1781 in Preßburg, Königreich Ungarn) war ein österreichischer Komponist der Vorklassik. Nach Preßburg kam Zimmermann wahrscheinlich Anfang der 1770er Jahre. Die früheste schriftliche Erwähnung in Preßburg stammt aus dem Jahre 1772, als sein Singspiel Narcisse et Pierre in der Stadt aufgeführt wurde. Zimmermann schien in Preßburg auch musikalisch ziemlich erfolgreich zu sein. Bereits am 22. November 1773 schrieb er die Musik für einen Gottesdienst zum Fest der Hl. Cäcilia. Einige Musikologen vermuten, dass der Freund Beethovens, Nikolaus Zmeskall, der zwischen 1774 und 1778 am Preßburger Evangelischen Lyzeum studierte, bei Anton Zimmermann Musikunterricht nahm. Im Jahre 1776 erhielt Zimmermann eine Dauerstellung als "fürstlicher Hofkompositeur" im Dienst des Erzbischofs von Gran und Fürstprimas von Ungarn, Graf József Batthyány. Am 1. Mai 1780 wurde er zum Organisten der Kathedrale ernannt. Zwei von Zimmermanns Sinfonien wurden lange Joseph Haydn zugeschrieben, vermutlich geschah dies durch den Oboisten des Esterházy Orchesters, der für ein Jahr in Preßburg wirkte und dem Zimmermann die Oboensoli gewidmet hatte. Laut dem von der Musikologin Darina Múdra erstellten Werkverzeichnis komponierte Zimmermann insgesamt 268 Werke, 145 davon unter seinem vollen Namen, 123 unter seinem Nachnamen; 13 weitere Autorenschaften sind umstritten
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