Ferdinand III.
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1608-57, röm.-dt. Kaiser - Schriftstück mit U., Wien 20.4.1644, 11 S. folio, papierged. Siegel über schwarz-gelber Bindungsschnur, ger. Altersspuren. An seinen Gesandten in Lüttich, Obrist-Feldzeugmeister Jobst Maximilian von Bronckhorst-Gronsfeld (1598-1662) in Köln: Er solle Stadt und Stände des Bistums Lüttich zur Zahlung von "100 Römermonaten" (1,2 Mio. Gulden) veranlassen, "daß sie unß mit dieser begehrten Türckensteür nit auß Handen gehen.". Er solle hierfür die Vermittlung des Bischofs von Köln und Lüttich (Ferdinand Herzog von Bayern) nehmen. Das Reich sei bedroht durch "der Franzosen und Schweden machinationes" und "darzue noch den Ragozi und den Erbfeindt Christlichen Nahmens.".
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