Biographie Herrn Joh. Gottlob Immanuel Breitkopfs [Motto:] Aldos, et Stephanos, Plantinos, Elzevirosque. Cernis in hoc vno, Lipsia docta, viro. Veritati et amicitiae dedit Io. Georgius Eccius. Ein Geschenk für seine Freunde. Mit einer gestochenen Titelvignette. Breitkopf - (Hausius, Karl Gottlob).
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190x120 mm. Titel, 62 S., (1) Bl. Späterer gemusterter Pappband mit Rückenschild. Rücken etwas verblasst, ebda 2cm Bezugsfehlstelle a.d. oberen Kapital. - Erste Ausgabe (Kosch 3 7,Sp551). Auf festem Schreibpapier. Leicht stockfleckig. A.d. Vorsatz ist ein Blatt (um 1785) mit Schattenriss Breitkopfs im Oval mit reicher figürlicher und ornamentaler Umrahmung montiert. - K.G.HAUSIUS (Fremdiswalde 1754 - 1825 Backleben) "trat 1767 in die Thomasschule zu Leipzig ein und bezog 1773 die dortige Universität, wo er (.) 1780 die Magisterwürde erlangte. Er war mit dem Buchhändler BREITKOPF näher bekannt geworden und fand durch diesen, abgesehen vom Lebensunterhalte als Corrector, auch Aufnahme in die litterarischen Kreise Leipzigs (seiner dankbaren Gesinnung gegen diesen seinen Gönner gab er einen warmen Ausdruck in der Biographie desselben 1794)." (ADB 11, S.390). Diese beschreibt ausführlich die innovativen Beiträge des bedeutenden Verlegers BREITKOPF (1719 Leipzig 1794) zur Musiktypographie und seinen Einfluss auf die Verbreitung musikalischen Wissens im 18.Jahrhundert.
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