Deutsches Kunstgewerbe 1927: Mostra Internationale delle Arti Decorative di Monza, sezione Germanica. Director: Bruno Paul. Text in Deutsch und Italienisch. Paul, Bruno : Kunsthandwerk / Kunstgewerbe / Teppiche / Schmuck
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68 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. Der Deckel wohl durch Silberfischchen etwas stärker berieben an einigen Stellen und leicht fleckig, sonst SEHR gutes Exemplar der raren Publikation. - The cover is slightly rubbed in some places and slightly stained, probably due to silverfish, but otherwise a VERY good copy of this rare publication. - (Wir bieten zahlreiche Titel aus diesem Sachgebiet auf unserer HP an - We offer a lot of books in this field on our website ) Illustrated with 28 tipped-in black and white photographic reproductions of metal, porcelain, ceramics, pottery, weaving & glas art works as well as a few plates of furniture, toys, and a chessboard. Includes articles by Bruno Paul : Das Neue - and Alfred Kuhn : Das deutsche Kunstgewerbe von heute und seine Meister and list of exhibitors in alphabetical order. Auf dem Innendeckel eingklebt: Schreiben : " Deutsche Abteilung Monza 1927 16. Juli 1927 " Herrn Professor A. Niemeyer, München " gestatten wir uns Ihnen einen Katalog der Monza-Ausstellung zu überreichen, und danken Ihnen noch vielmals für Ihre Unterstützung" " Unterschrift, signiert , nicht gut leserlich. - ( Wir bieten zahlreiche Titel aus diesem Sachgebiet auf unserer HP an - We offer a lot of books in this field ) zu ADELBERT NIEMEYER vgl. WIKIPEDIA: Adelbert Niemeyer war Sohn des Justizrates Hans Niemeyer. Seine Mutter war die Enkelin des Parabeldichters Friedrich Adolf Krummacher.[1] Er studierte Kunst zunächst von 1884 bis 1888 an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Hugo Crola, Peter Janssen und Arthur Kampf,[2] dann in München an einer privaten Kunstschule bei Friedrich Fehr und schließlich an der Académie Julian in Paris bei Jean-Joseph Benjamin-Constant.[3] Seine künstlerische Tätigkeit war vielfältig neben Malerei und Graphik war Niemeyer äußerst produktiv als Entwerfer von Möbeln, Gefäßen für Steingut und Porzellan, Dekoren und Architektur. Er lehrte ab 1907 als Professor an der Kunstgewerbeschule München (später: Staatsschule für angewandte Kunst). In dieser Funktion trug er zuletzt den Titel Geheimer Regierungsrat. Adelbert Niemeyer war Mitglied im Deutschen Künstlerbund,[4] 1907 sowohl Mitbegründer des Deutschen Werkbundes[5] als auch der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst GmbH, Dresden und München. Von ihm stammen zahlreiche Entwürfe für die Porzellan-Manufaktur Nymphenburg, die Porzellanmanufaktur Meissen und für Villeroy & Boch; außerdem für Richard Merkelbach, Höhr-Grenzhausen, die Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst und für die Staatliche Majolika Manufaktur Karlsruhe. 1925 gestaltete Niemeyer die Ausstattung der Publikation über den Festakt zur Eröffnung des Deutschen Museums.[6] Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 290 Originalbroschur. ( Entwurf: Böhm) 24cm
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